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<meta name="description" Content="Samstag, 3März 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Als Erfolgsgarant erweist sich wie schon im Vorjahr die ungemein treffsichere Offensive. Auf 12 Tore bringen es Seferovic und Co. nach den ersten fünf Spieltagen, was momentan lediglich von den beiden Spitzenreitern Borussia Dortmund und Bayern München übertroffen wird.  <p> Wie eben Keita, der gegen Bremen den Vorzug vor Stefan Ilsanker bekam oder auch Davie Selke, der gegen Bremen eingewechselt wurde und danach das 2:0 vorbereitete sowie das 3:1 selbst erzielte.  <p>  Samstag, 3März 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Die sich hieraus ergebenden Bedenken spielen im anstehenden Knüller gegen die Bayern aber natürlich keine Rolle. Da ein nennenswerter Teil des Kaders in den vergangenen Tagen im Kraichgau blieb, sollten die unlängst zu schulternden Belastungen bis zum Samstagabend vergessen sein. <p>  So will etwa Bayern-Stürmer Robert Lewandowski zum dritten Mal die Torjäger-Kanone für den besten Torschützen der Bundesliga-Saison erringen. 2014 – damals noch im schwarz-gelben Dress von Borussia Dortmund — und 2016 konnte der Pole bereits die meisten Saisontreffer verbuchen.  </pre>


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<pre>„Es war wild und hektisch und vielleicht nicht ganz so schön anzuschauen — aber das ist mir egal.“  <p> Einen Treffer weniger verbuchten Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund und Bas Dost vom VfL Wolfsburg. Der BVB-Stürmer gab lange Zeit den Alleinunterhalter im Angriff der Schwarz-Gelben, die sich erst in der zweiten Saisonhälfte ihrer Form vergangener Jahre annäherten. Dost wiederum kam wie Robben nur auf 21 Einsätze und erzielte allein in der Rückrunde 14 Treffer.  <p>  „Das einzige, das gefehlt hat, war das Tor, welches wir durchaus verdient gehabt hätten.“ für den ersten Treffer in der Bundesliga unter Schwarz soll nun gegen die Stuttgarter vor allem Yoshinori Muto sorgen. Der 25-jährige Japaner war gegen Hannover der auffälligste Offensivspieler der Rheinhessen. <p> Zwar darf den Blau-Weißen an dieser Stelle zu Gute gehalten werden, dass zumindest das 2:2 gegen den FC Bayern keineswegs von schlechten Eltern war: Trotz dieses beachtlichen Teilerfolges nahm die Hertha den HSV jüngst schon zu einem ausgemachten Krisen-Gipfel in Empfang. <p>  „Ich suche bei solchen Dingern keine Ausreden. Das ist ein Ball, den der Torwart sicher halten muss. Es tut mir unfassbar leid“, so Horn über seinen folgenschweren Fehlgriff, der dem VfB die Pausenführung bescherte und damit das Spielgeschehen komplett auf den Kopf stellte.  </pre> 


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<pre> Es erinnert ein bisschen an Dr. Jekyll und Mr. Hyde — während die Wölfe im ersten Spiel noch voller Tatendrang schienen und offensiv die Mainzer unter Druck setzten, war davon gegen Bayer Leverkusen nichts mehr zu sehen.  <p> Während die an der Elbe gastierenden Fohlen auch selbst noch immer dringend auf Punkte im Kampf um das europäische Geschäft angewiesen sind, schaut in der Volkswagen-Arena lediglich der bereits als Absteiger feststehende FC Köln vorbei.  <p>  Unter der Woche musste der VfB allerdings wieder einen Rückschlag einstecken. Die Weinzierl-Elf verlor beim VfL Wolfsburg mit 0:2 und hat damit ihre Auswärtsschwäche wieder einmal unter Beweis gestellt. <p>  Nach dem glatten 4:0-Erfolg im Aufsteiger-Duell gegen den SC Freiburg haben die Sachsen zumindest die Playoff-Teilnahme schon einmal in jedem Falle sicher — dabei ist es aber natürlich äußerst unwahrscheinlich, dass sich dieser Umweg am Ende tatsächlich erforderlich macht. <p>  #Nouri:"Wir nehmen viele Erkenntnisse mit, werden an Details in Bremen weiterarbeiten." #VamosWerder pic.twitter.com/kQObxL8IE3  </pre>


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<pre> Der Direktvergleich ist nahezu ausgeglichen: Bremen gewann bei 32 Unentschieden 35 Spiele und Stuttgart 36.  <p> – Julian Nagelsmann bekommt derzeit erstmals in seiner Amtszeit Gegenwind zu spüren.   <p> Seit Jonker das Trainerzepter in Wolfsburg schwingt, traf der Stürmer sechsmal — das Ergebnis: immerhin 11 Punkte. Zweimal blieb der Nationalstürmer hingegen ohne Torerfolg, parallel dazu erbeutete der VfL nicht einen Zähler. <p>  Weil Ron-Robert Zieler hier seinen Kasten stolze drei Mal sauber hielt, kamen bereits ebenso viele knappe Siege in die Wertung.  <p> Dass sich solch schwächere Auftritte nicht zu einer unschönen Regel entwickeln, legte zudem die Reaktion im Heimspiel gegen Darmstadt nahe. Wie schon nach dem Arbeitsunfall in Leipzig, meldete sich das Team auch dieses Mal umgehend mit einem Dreier im Kraichgau in der Spur zurück.  </pre>


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<pre> Trotz der jeweils mauen Serien kündigt sich das anstehende Duell somit als ein kleines Spektakel an — das nach unserer Überzeugung aber dennoch mit der obligatorischen Punkteteilung zu Ende geht.  <p> Zumindest ergebnistechnisch. Bei der 1:2-Niederlage in Frankfurt setzte es zwar neuerlich eine Pleite, doch die Vorstellung war um Einiges besser als beispielsweise beim fußballerischen Offenbarungseid gegen Augsburg. Ob dies allerdings genügt, damit Kohfeldt auch längerfristig als Trainer der Profis fungieren kann, wird sich weisen müssen.  <p>  Da in den letzten vier direkten Duellen nur drei Treffer fielen, scheint dieser Vergleich aber ohnehin nicht für Schützenfeste prädestiniert zu sein — eine Annahme, die sich dann natürlich auch in der von den Wettfreunden ergänzend eingetüteten Über/Unter-Wette niederschlägt. <p>  Obwohl zwanzig Schüsse und damit mehr als in jedem anderen Saisonspiel auf den gegnerischen Kasten abgefeuert wurden, wollte nur ein mickriges Törchen gelingen. Besonders ärgerlich: Neben zahlreichen Hochkarätern ließen die Schanzer selbst einen Elfmeter ungenutzt.  <p> Auch die Wettanbieter sehen leichte Vorteile für die Gastgeber — dieser Sichtweise schließen sich die Wettfreunde an:  </pre>


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